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Statements zum Intersec Forum Frankfurt

Peter Kellendonk, 1. Vorsitzender des Vorstands EEBUS
Peter Kellendonk, 1. Vorsitzender des Vorstands EEBUS

„Interoperabilität intelligenter Gewerke im Gebäude“

„Der globale Ausbau der Elektromobilität bringt neue Herausforderungen an die Interoperabilität im Gebäude. Zukünftig müssen sich Heizung, Klima und Gebäudetechnik mit den permanent an- und abfahrenden Fahrzeugen sowie dem Stromnetz abstimmen, um den sicheren Betrieb eines Gebäudes zu gewährleisten.“

Bernhard Dörstel, Senior Vice-President Global Product Group Manager EPBP Building Automation ABB / Busch-Jaeger Elektro
Bernhard Dörstel, Senior Vice-President Global Product Group Manager EPBP Building Automation ABB / Busch-Jaeger Elektro

„Interoperabilität und Cyber-Security von vernetzten HKL-Automatisierungslösungen“

„Moderne vernetzte Gebäude, bis hin zu IoT und Cloud-Anwendungen, generieren erheblichen Mehrwert für alle Beteiligten. Damit dieser Mehrwert nicht durch Hacker zerstört wird, muss dem Thema Cyber Security von Anfang an unbedingt Beachtung geschenkt werden. Der Vortrag zeigt, dass Cyber Security nicht ein Zustand oder Ziel, sondern ein kontinuierlicher Prozess ist.“

Frauke Greven, Referat B 25 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
Frauke Greven, Referat B 25 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

„`home smart home...´ - Cyber-Sicherheit als Enabler für die Digitalisierung“

„Nur sichere Lösungen sind smarte Lösungen: „Security by design“ und „Security as a service“ sind wichtige Erfolgsfaktoren in der Gebäudeautomation - für Hersteller, Integratoren und Betreiber. Das BSI unterstützt mit passenden Angeboten.“

Stephan Engel, Head Cybersecurity  Siemens-Division Building Technologies Deutschland
Stephan Engel, Head Cybersecurity Siemens-Division Building Technologies Deutschland

„Cyber-Security in der Gebäudetechnik – eine Bestandsaufnahme“

„Cybersicherheit ist einer der Eckpfeiler der Digitalisierung. Um sicherzustellen, dass intelligente Gebäude angemessen geschützt sind, reichen statische Ansätze wie Firewalls und Sicherheitszonen nicht aus. Wir werden diskutieren, wie ein widerstandsfähiges Immunsystem aussehen könnte.“

Michael Szücs, Verkaufsleiter Deutschland  Tosibox
Michael Szücs, Verkaufsleiter Deutschland Tosibox

„Sichere Fernverbindungen für Gebäude  – Case Caverion“

"IoT-Netzwerke bieten den Planern, Errichtern und Betreibern von sicherheitstechnischen Anlagen in der Gebäudetechnik fortschrittliche Echtzeit-Services. Die Vernetzung in Gebäuden war bisher mühsam und zeitaufwändig, jetzt ist der Einsatz einer  vorgefertigten und sicherheitsgeprüften Konnektivitätslösung möglich."

Gernot Gadow, Regional Marketing Leader Germany and Central Europe Honeywell Building Solutions
Gernot Gadow, Regional Marketing Leader Germany and Central Europe Honeywell Building Solutions

„Cyber-Security Strategie in OT-Umgebungen“

„Viele Gebäudebetreiber konzentrieren sich vorrangig auf die Sicherung ihrer Information Technology (IT)-Systeme. Oftmals übersehen werden jedoch die Operational Technology (OT)-Systeme, die sensible Anlagen zur Zutritts- und HLK-Steuerung betreffen. Die Folge: Sie sind heutzutage das schwache Glied in der Organisation.“

Dr.-Ing. Sebastian Festag, Geschäftsbereichsleiter Marktentwicklung Hekatron
Dr.-Ing. Sebastian Festag, Geschäftsbereichsleiter Marktentwicklung Hekatron

Brandfrühsterkennung: Von einer Idee über (Labor-)Experimente in die Praxis

"Wir untersuchen das Ausbreitungsverhalten von Brandkenngrößen, um die Branderkennung noch früher, zuverlässiger und gleichzeitig täuschungssicher zu gestalten. Mit den Ergebnissen werden zukünftigen Technologien Anwendungsgrundlagen zur Verfügung gestellt.“

David Ziegler, Portfoliomanager Bosch Building Technologies
David Ziegler, Portfoliomanager Bosch Building Technologies

Connected-Building-Perspektiven mit IP-basierten Beschallungs- und Sprachalarmierungssystemen

"Eine gute IP-Infrastruktur ist heutzutage im Objektbereich insbesondere für die Sicherheitstechnik unerlässlich, um den stetig wachsenden Anforderungen und den wechselnden Nutzungsbedürfnissen von modernen Gebäuden gerecht zu werden. IP-basierte Beschallungssysteme bieten dem Endkunden, Anwender und Betreiber von fortschrittlichen Gebäudekomplexen heutzutage viele neue Möglichkeiten und Vorteile, z.B.: einfacheres Signalmanagement, höhere Ausfallsicherheit, flexiblere Einsatzmöglichkeiten bis hin zur besseren Bedienbarkeit und komfortableren Services.“

Christoph Sommer, Technischer Leiter, STG-BEIKIRCH
Christoph Sommer, Technischer Leiter, STG-BEIKIRCH

Von der Zuluft bis zur Abströmung – intelligente Rauchschutz-Druckanlagen (RDA)

„`Über den Wolken muss die Sicherheit grenzenlos sein´: Die Städte in Deutschland, Europa und der Welt wachsen. Der Mensch benötigt dabei Platz zum Arbeiten und Wohnen. Hochhäuser werden hier zum Trend. Neben den Komfort-Aspekten steht vor allem die Sicherheit im Fokus. Im Brandfall muss jede Person das Haus unbeschadet verlassen können. Das stellen Rauchschutz-Druckanlagen der neusten Generation sicher.“

Prof. Dr. Frank Ehrenheim, Fachgebiet Facility Management, Technische Hochschule Mittelhessen Beirat bim2bim-Partnernetzwerk
Prof. Dr. Frank Ehrenheim, Fachgebiet Facility Management, Technische Hochschule Mittelhessen Beirat bim2bim-Partnernetzwerk

„Das Zusammenspiel zwischen BIM und Security“

„Die Anwendung von BIM im Bereich Security leistet einen Beitrag zum lebenszyklusorientierten und damit nachhaltigen Immobilienbetrieb. Gerade die sicherheitstechnische Gebäudeausrüstung kann besonders profitieren, wenn die `wie-gebaut´“-BIM-Daten für das optimierte Betreiben und dessen lückenlose Dokumentation zur Verfügung stehen.“

Markus Groben, Geschäftsführer, Groben Ingenieure
Markus Groben, Geschäftsführer, Groben Ingenieure

„BIM in der Sicherheitstechnik: Aktueller Stand aus Sicht eines Fachplaners"

"BIM aggregiert verschiedene Sichtweisen auf ein und dasselbe Projekt und zahlt sich daher allein schon im Kostenmanagement aus: Verknüpft man die Kostendaten, kann man präzise und vor allem früh, in den Leistungsphasen 2 und 3 etwa, viel konkreter projektieren. Dadurch reduzieren sich Fehlkalkulationen, Mehrkosten und Zeitverlust, denn die klassischen Leistungsfelder verlagern sich in der Planung nach vorne."

Georg Ferdinand Schneider, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Arbeitsgruppe Gebäudesystemlösungen Fraunhofer IBP
Georg Ferdinand Schneider, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Arbeitsgruppe Gebäudesystemlösungen Fraunhofer IBP

„Vom `BIM-Referenzobjekt in Deutschland´ zum `Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen´"

"Das Kompetenzzentrum Planen und Bauen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, sowie Handwerksbetriebe der Gebäude- und Immobilienwirtschaft dabei digitale Technologien einzusetzen. Die Sicherheit von Gebäuden ist ein wichtiger Punkt und muss trotz zunehmender Vernetzung durch Gebäudeautomationssysteme gewährleistet bleiben. In diesem Kontext untersuchen die Wissenschaftler des Kompetenzzentrums, wie die BIM-Methode hier angewendet werden und helfen kann."

Dr. Thomas Rütten, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Kapellmann und Partner Rechtsanwälte
Dr. Thomas Rütten, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Kapellmann und Partner Rechtsanwälte

Ein Jahr neues Bauvertragsrecht: Aktuelle und künftige Herausforderungen

"Die Änderungen des Bauvertragsrechts 2018 haben unmittelbare Auswirkungen auf jede Art des Claim-Managements von Bauvorhaben, auch für Sicherheitstechnik und Technische Gebäudeausrüstung. Der frühere Automatismus, nach dem der Auftraggeber auch nach Vertragsschluss und einseitig Änderungen der zu erbringenden Leistungen anordnen konnte, ist durch das neue Recht zumindest Zweifeln unterworfen. Die (Bau-) Praxis reagiert mittlerweile mit alternativen Lösungsmöglichkeiten, etwa Mehr-Parteien-Verträgen. Die Aufgabe ist klar: Verträge entlang des neuen Bauvertragsrechts gestalten und umsetzen und den Projekterfolg für alle Beteiligten (soweit wie möglich) gewährleisten. Etwa durch differenzierte Regelungen. Der herkömmliche Ansatz, mittels Bestrafungsmöglichkeiten den Druck auf die Baubeteiligten zu erhöhen, wandelt sich hin zu Beteiligungs- und/oder Belohnungskonzepten. Die genauen Ausprägungen dieses Ansatzes bleiben abzuwarten."

Lesen Sie hier die

Konferenz-News zum Thema Semantische Interoperabilität: Plattformen und Protokolle
Konferenz-News zum Thema Cybersicherheit: Vernetzung und neue Geschäftsmodelle
Konferenz-News zum Thema Brandschutz: Früherkennung und Alarmierung
Konferenz-News zum Thema Neue Anforderungen an Planer und Installateure: BIM und Bauvertragsrecht

Das war das Konferenzprogramm 2019  

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